SEO und KI-Suche: Was Websites heute wirklich brauchen
- 28. Juli
- 9 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 3 Tagen
Die Suche verändert sich. Neben klassischen Google-Ergebnissen entstehen KI-gestützte Such- und Antwortsysteme, die Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenführen und mit Verweisen auf Websites ausspielen.

Der Markt reagiert mit neuen Begriffen und Angeboten. Plötzlich ist von »KI-Texten«, »maschinenlesbarem Content«, AEO oder GEO die Rede. Einige Empfehlungen beschreiben sinnvolle Weiterentwicklungen. Andere erwecken den Eindruck, Websites müssten für KI-Systeme vollkommen neu geschrieben werden.
Die Relevanz einer Website entsteht weiterhin aus dem Zusammenspiel von Positionierung, Inhalten, Gestaltung, Nutzerführung und technischer Auffindbarkeit.
Am Anfang stehen die Positionierung und die Frage, wofür ein Unternehmen gefunden werden möchte. SEO und GEO bauen darauf auf.
— Ulrike Rogies · Inhaberin rogies:design · Strategic Design Partner
In diesem Beitrag
Offizielle Quellen statt GEO-Geheimnisse
Für diesen Beitrag haben wir die aktuellen Dokumentationen und Veröffentlichungen von Google Search Central, Microsoft Bing und OpenAI ausgewertet.
Das ist bei diesem Thema besonders wichtig. Viele Empfehlungen stammen von Toolanbietern, Agenturen oder aus einzelnen Tests. Solche Beobachtungen können Hinweise liefern, sind jedoch nicht automatisch allgemeingültig.
Google stellt klar, dass die bekannten SEO-Grundlagen weiterhin für AI Overviews und den AI Mode gelten. Besondere KI-Texte, ein spezielles GEO-Schema oder zusätzliche maschinenlesbare Dateien sind für die generativen Funktionen der Google-Suche nicht erforderlich. [1] [2]
Microsoft zeigt in den Bing Webmaster Tools, ob und wie Seiten in KI-generierten Antworten als Quellen verwendet werden. [3] OpenAI erläutert, unter welchen technischen Voraussetzungen öffentlich zugängliche Websites in der ChatGPT-Suche berücksichtigt werden können. Eine bestimmte Aufnahme oder Spitzenposition lässt sich nicht garantieren. [4] [5]
Die Systeme unterscheiden sich. Eine verlässliche Abkürzung zur Nennung in KI-Antworten gibt es nicht.
Was bedeuten SEO, AEO und GEO?
SEO steht für Search Engine Optimization, also Suchmaschinenoptimierung. Sie unterstützt Suchmaschinen dabei, eine Website technisch zu erfassen, inhaltlich zu verstehen und passenden Suchanfragen zuzuordnen.
AEO bedeutet Answer Engine Optimization und beschreibt die Aufbereitung von Inhalten für Systeme, die direkte Antworten erzeugen.
GEO steht für Generative Engine Optimization. Der Begriff richtet den Blick auf generative Such- und Antwortsysteme.
Google betrachtet AEO und GEO nicht als eigenständigen Ersatz für SEO. Die Sichtbarkeit in generativen Funktionen basiert weiterhin auf dem Suchindex sowie den bestehenden Ranking- und Qualitätssystemen. [1]
Bei rogies:design verwenden wir den Begriff GEO dennoch. Er erweitert für uns die Perspektive auf Fragen, die bereits bei der Website-Konzeption wichtig sind:
Welche Informationen brauchen Interessenten für ihre Entscheidung?
Ist das Angebot klar beschrieben?
Enthält die Website eigene Erfahrung und belastbare Aussagen?
Sind Unternehmen, Leistungen, Personen und Standorte eindeutig zuzuordnen?
Können Such- und KI-Systeme die Inhalte technisch erfassen?
Führt die Website verständlich zur nächsten Handlung?

Wie wir SEO und GEO in Website-Projekten einordnen
rogies:design ist eine Strategie- und Designagentur. Bei neuen Website-Projekten klären wir zunächst Positionierung, Leistungsstruktur und Informationsbedarf der Zielgruppe.
Daraus entwickeln wir Seitenstruktur, Inhalte, Gestaltung, Nutzerführung und Suchstrategie.
Eine technisch optimierte Website kann trotzdem am Ziel vorbeigehen: etwa wenn das Angebot unscharf bleibt, Leistungen ohne erkennbare Gewichtung nebeneinanderstehen oder Texte austauschbar klingen.
Suchmaschinenoptimierung kann eine klare Positionierung gezielt unterstützen. Fehlende strategische Entscheidungen kann sie nicht ausgleichen.
— Ulrike Rogies · Inhaberin rogies:design · Strategic Design Partner
Was hat sich durch KI-gestützte Suche verändert?
Klassische Suchanfragen bestehen häufig aus wenigen Begriffen:
Designagentur Hamburg
Website-Relaunch
Corporate Design
An KI-Systeme richten Nutzer oft ausführlichere Fragen:
Woran erkennen wir, dass unsere Unternehmenswebsite nicht mehr zur Positionierung passt?
Welche Agentur verbindet Positionierung, Corporate Design und Webdesign?
Wie lässt sich eine historisch gewachsene Website klarer strukturieren?
Google beschreibt für AI Overviews und den AI Mode ein Verfahren namens Query Fan-out. Dabei kann eine komplexe Frage in mehrere verwandte Suchanfragen und Unterthemen aufgeteilt werden. Das System greift anschließend auf Quellen zurück, die einzelne Aspekte fundiert behandeln. [1] [2]
Für Unternehmen folgt daraus keine Pflicht, für jede denkbare Frage eine neue Seite anzulegen. Google warnt ausdrücklich vor massenhaft ähnlichen Inhalten, die vor allem Suchvarianten oder mögliche Fan-out-Anfragen abdecken sollen. [1]
Sinnvoller ist ein klar aufgebauter Themenraum aus Leistungsseiten, Fachartikeln, konkreten Erfahrungen und nachvollziehbaren internen Verbindungen.
Vertiefung:
Was Websites für Google und KI-Suchen wirklich brauchen

Bereich | Entscheidend für die Website |
Positionierung und Suchintention | klares Profil, passende Zielgruppen und konkrete Entscheidungssituationen |
Inhalte und Vertrauen | eigene Erfahrung, fachliche Substanz, Belege und erkennbare Verantwortlichkeit |
Struktur und Webdesign | nachvollziehbare Seitenführung, visuelle Gewichtung und passende Kontaktwege |
Technik und Auffindbarkeit | Crawling, Indexierung, mobile Nutzung und sauber umgesetzte Seitenelemente |
Positionierung und Suchintention
Eine Website sollte früh verständlich machen, was ein Unternehmen anbietet, für wen die Leistungen gedacht sind und welche Erfahrung dahintersteht.
Keywords bleiben dafür relevant. Sie zeigen, welche Begriffe Menschen verwenden. Für die Inhaltsplanung reicht das allein nicht aus. Entscheidend ist auch, ob jemand zunächst Orientierung sucht, verschiedene Lösungen vergleicht oder bereits einen konkreten Anbieter prüft.
Inhalte und Vertrauen
Google empfiehlt hilfreiche, verlässliche und eigenständige Inhalte. Eine eigene Perspektive, praktische Erfahrung und zusätzliche Erkenntnisse unterscheiden einen Fachbeitrag von einer allgemein verfügbaren Zusammenfassung. [1] [6]
Dazu gehören zum Beispiel konkrete Projekterfahrungen, begründete Empfehlungen, überprüfbare Zahlen, Primärquellen und ein offener Umgang mit Grenzen oder Unsicherheiten.
KI kann Informationen sortieren, Strukturen vorbereiten und Formulierungen prüfen. Die fachliche Verantwortung und die Erfahrung aus realen Projekten bleiben beim Unternehmen.
Struktur und Webdesign
Navigation, Seitenhierarchie und interne Verlinkung bilden die inhaltliche Ordnung einer Website ab. Webdesign macht diese Ordnung sichtbar.
Typografie, Abstände, Kontraste, Bildsprache und Interaktion zeigen, welche Aussagen wichtig sind, wie Inhalte zusammengehören und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Google verlangt keine künstliche Zerlegung in möglichst kleine Textblöcke. Microsoft nennt klare Überschriften, Tabellen und sinnvoll eingesetzte FAQ-Bereiche als mögliche Hilfen, damit zentrale Informationen leichter erfasst und referenziert werden können. [1] [3]
Technik und Auffindbarkeit
Relevante Seiten müssen technisch erreichbar und indexierbar sein. Dazu gehören unter anderem:
eindeutige Seitentitel und Meta Descriptions
eine korrekte Überschriftenhierarchie
verständliche URLs und interne Linktexte
funktionierende Weiterleitungen
beschreibende Alternativtexte
mobile Nutzbarkeit
kontrollierte Crawling- und Indexierungseinstellungen
Für die generativen Funktionen von Google muss eine Seite zunächst indexiert und grundsätzlich als reguläres Suchergebnis geeignet sein. [1] [2]
OpenAI empfiehlt, OAI-SearchBot nicht zu blockieren, wenn Inhalte in der ChatGPT-Suche erfasst, zusammengefasst und verlinkt werden sollen. [4] [5]
Was bei GEO häufig überschätzt wird

Strukturierte Daten sind standardisierte Angaben, mit denen Inhalte wie Unternehmen, Personen, Artikel, Produkte oder Veranstaltungen klassifiziert werden können. Sie können Seiten für erweiterte Darstellungen in den Google-Suchergebnissen qualifizieren. Die Angaben müssen zum sichtbaren Inhalt passen und technisch korrekt umgesetzt sein. [7]
Für generative Suchfunktionen sind sie weder eine besondere Voraussetzung noch eine Garantie. Google verlangt kein spezielles GEO-Markup. [1]
Für die Google-Suche braucht eine Website ebenfalls keine:
besondere »KI-Sprache«
künstlich verkürzten Textblöcke
eigene Seite für jede Suchvariante
speziellen KI-Markups
llms.txt-Datei
Google Search verwendet llms.txt nicht für Sichtbarkeit oder Ranking. Auch sogenanntes Content-Chunking ist keine technische Voraussetzung. [1]
Pauschale Versprechen wie »Wir bringen Ihre Website in ChatGPT« oder »Mit diesem Schema werden Sie von KI zitiert« sind daher nicht belastbar. Kein seriöser Anbieter kann eine bestimmte Indexierung, Platzierung oder Quellenangabe garantieren. [1] [2] [5]
Lokale Auffindbarkeit und überregionales Profil
Für Unternehmen mit einem festen Standort bleiben korrekte und konsistente Unternehmensinformationen wichtig. Dazu gehören Name, Anschrift, Kontaktdaten und gepflegte Einträge in den relevanten Unternehmensverzeichnissen.
Google verweist für lokale Sichtbarkeit auf aktuelle Unternehmensinformationen und das Google-Unternehmensprofil. Microsoft nennt für lokale KI-Antworten ebenfalls korrekte Angaben zu Adresse, Öffnungszeiten und Kontaktmöglichkeiten. [1] [3]
Relevante Standortbezüge, regionale Projekte und Referenzen helfen Interessenten zusätzlich, das Tätigkeitsgebiet einzuordnen.
Der Unternehmenssitz darf dabei das tatsächliche Angebot nicht unnötig begrenzen. Wer von Hamburg aus deutschland- oder europaweit arbeitet, sollte beides klar kommunizieren.
Sichtbarkeit prüfen und richtig einordnen

Google Search Console und Bing Webmaster Tools zeigen, welche Suchanfragen und Seiten Sichtbarkeit aufbauen. Inzwischen stehen auch erste Daten zur Verwendung von Websites in generativen Suchfunktionen zur Verfügung. Google bietet dafür einen eigenen Bericht; Microsoft weist unter anderem zitierte URLs und Grounding Queries aus. [1] [3]
Solche Angaben müssen gemeinsam mit Websitebesuchen und tatsächlichen Anfragen bewertet werden. Eine Quellenangabe in einer KI-Antwort ist weder ein stabiles Ranking noch ein Beleg für geschäftlichen Erfolg.
Vertiefung:
» KI-Sichtbarkeit messen: Was Erwähnungen, Quellenangaben und Scores wirklich aussagen [folgt]
Aus der Praxis: SEO und GEO für eine Coaching-Website
Die Website von Coach in Contact wurde bereits 2019 mit einer tragfähigen SEO-Grundlage konzipiert. Positionierung, Seitenstruktur, Leistungsbeschreibungen, lokale Ausrichtung und Inhalte orientierten sich von Beginn an an relevanten Suchintentionen. [8]
Die Zusammenarbeit mit rogies:design ist sehr professionell. Das Design und SEO Know-how ist von hoher Qualität und haben meine Website auf Platz 10 bei Google gebracht, was in meiner Branche eine wirkliche Herausforderung ist. Ich kann Frau Rogies absolut empfehlen!
Tanja Tummeley · Coach in Contact

Ende 2025 und Anfang 2026 bezogen wir veränderte Suchwege und beobachtete KI-Nennungen in die weitere Entwicklung ein. Wir schärften die Coaching-Angebote, ergänzten Antworten zu Ablauf und Zusammenarbeit und überarbeiteten die Seiten- und Überschriftenstruktur.
Nach dieser Weiterentwicklung meldete die Kundin wieder mehr Anfragen. Die Veränderung lässt sich keiner einzelnen SEO- oder GEO-Maßnahme zuordnen, da Nachfrage und Sichtbarkeit von mehreren Faktoren abhängen. [8]
Weiterentwickelt wurden Positionierung, Inhalte, Struktur und Nutzerführung als zusammenhängendes System. Die 2019 geschaffene SEO-Basis blieb bestehen und wurde auf das aktuelle Angebot sowie veränderte Suchwege abgestimmt.
Zur Website: Coach in Contact
Was Unternehmen auf ihrer Website prüfen sollten
Bereich | Zentrale Prüffrage |
Positionierung | Wird unmittelbar verständlich, was das Unternehmen anbietet, für wen und mit welchem Schwerpunkt? |
Inhalte | Beantwortet die Website konkrete Fragen mit eigener Erfahrung, belastbaren Aussagen und passenden Belegen? |
Struktur und Design | Finden Nutzer wichtige Informationen schnell und ist ihre Gewichtung visuell erkennbar? |
Technik | Sind relevante Seiten erreichbar, indexierbar, mobil nutzbar und technisch sauber aufgebaut? |
Auswertung | Entsteht Sichtbarkeit bei den richtigen Themen und führt sie zu passenden Besuchen und Anfragen? |
Was für die Praxis zählt
SEO bleibt die Grundlage für die technische und inhaltliche Auffindbarkeit einer Website. GEO erweitert den Blick auf ausführlichere Fragen, generative Antworten und neue Formen der Quellenverwendung.
Für Unternehmen entstehen daraus keine vollkommen neuen Website-Regeln. Wichtiger werden eine klare Positionierung, eigenständige Inhalte, eine nachvollziehbare Informationsarchitektur und ein Design, das Orientierung schafft. Die technischen Grundlagen müssen diese Arbeit unterstützen.
Spezielle GEO-Dateien, künstliche KI-Sprache und pauschale Sichtbarkeitsversprechen führen am eigentlichen Thema vorbei. Eine Website sollte bei den passenden Fragen auffindbar sein, das Unternehmen korrekt einordnen und Interessenten verständlich zur nächsten Handlung führen.
Neue Website konzipieren oder bestehenden Auftritt weiterentwickeln
rogies:design konzipiert Unternehmens- und Personal-Branding-Websites, bei denen Positionierung, Corporate Design, Informationsarchitektur, Inhalte, Nutzerführung sowie SEO- und GEO-Anforderungen von Beginn an zusammenspielen.
Wir begleiten neue Website-Projekte von der strategischen Konzeption bis zur gestalterischen, redaktionellen und technischen Umsetzung.
Bei bestehenden Websites prüfen wir, welche Grundlage noch trägt und ob gezielte Anpassungen oder ein Relaunch sinnvoller sind.
Von Hamburg aus arbeitet unser europaweites Remote-Team für inhabergeführte Unternehmen, Mittelständler, Führungskräfte, Consultants, Interim Manager und Personal Brands.
FAQ zu SEO, GEO und KI-Suche
Ist SEO durch ChatGPT und KI-Suche überholt?
Nein. Google erklärt ausdrücklich, dass die bekannten SEO-Grundlagen weiterhin für AI Overviews und den AI Mode gelten. Auch andere KI-gestützte Suchsysteme benötigen technisch erreichbare und inhaltlich belastbare Quellen. [1] [2] [4]
Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?
SEO umfasst die technische und inhaltliche Optimierung für Suchmaschinen, Crawling, Indexierung und relevante Suchanfragen. GEO erweitert die Betrachtung um generative Such- und Antwortsysteme. In Website-Projekten überschneiden sich beide Bereiche stark.
Braucht eine Website spezielle KI-Texte?
Nein. Google verlangt keine besondere KI-Sprache. Inhalte sollten verständlich, fachlich korrekt, eigenständig und auf den tatsächlichen Informationsbedarf der Zielgruppe ausgerichtet sein. [1]
Garantieren strukturierte Daten eine Nennung in KI-Antworten?
Nein. Strukturierte Daten helfen, Inhalte genauer zu klassifizieren und können erweiterte Google-Suchergebnisse ermöglichen. Für generative Suchfunktionen sind sie weder besondere Voraussetzung noch Garantie. [1] [7]
Kann rogies:design eine Platzierung bei Google oder ChatGPT garantieren?
Nein. Eine bestimmte Platzierung, Indexierung oder Quellenangabe lässt sich nicht verbindlich zusichern. Wir verbessern die strategischen, inhaltlichen, gestalterischen und technischen Voraussetzungen. [1] [2] [5]
Ursprünglich veröffentlicht am 30.05.2025, zuletzt umfassend aktualisiert am 06.08.2026.
Quellen und methodische Einordnung
Die Quellen [1] bis [6] sind aktuelle Primärquellen der jeweiligen Such- und Plattformanbieter. Sie wurden gezielt ausgewählt, weil gerade beim Thema SEO und KI-Suche zahlreiche unbelegte Empfehlungen und Erfolgsversprechen kursieren.
Stand der Recherche: 6. August 2026
[1] Google Search Central: Optimizing your website for generative AI features on Google Search – offizieller Leitfaden zu SEO-Grundlagen, Query Fan-out, eigenständigen Inhalten, technischen Voraussetzungen und verbreiteten GEO-Irrtümern.
[2] Google Search Central: AI Features and Your Website – Informationen zu AI Overviews, AI Mode und den weiterhin geltenden SEO-Anforderungen.
[3] Microsoft Bing Webmaster Blog: Introducing AI Performance in Bing Webmaster Tools Public Preview, veröffentlicht am 10. Februar 2026 – Informationen zu Zitierungen, Grounding Queries, Inhaltsstruktur und lokalen Unternehmensangaben.
[4] OpenAI Help Center: Publishers and Developers – FAQ – Informationen zur Auffindbarkeit öffentlicher Websites, zu OAI-SearchBot und zur Messung von Verweisen aus der ChatGPT-Suche.
[5] OpenAI Help Center: ChatGPT Search – Informationen zur ChatGPT-Suche und zur fehlenden Garantie einer Spitzenplatzierung.
[6] Google Search Central: Creating Helpful, Reliable, People-First Content – Leitfaden zu eigenständigen, hilfreichen Inhalten, Erfahrung, Verantwortlichkeit und fachlichem Mehrwert.
[7] Google Search Central: Introduction to Structured Data Markup in Google Search – Erläuterung von Funktion, Einsatz und Grenzen strukturierter Daten.
[8] Coach in Contact / Tanja Tummeley: Kundenreferenz und interne Projektdokumentation von rogies:design. Die genannte Google-Platzierung bezieht sich auf den damaligen Stand. Aussagen zur weiteren Entwicklung beruhen auf der dokumentierten Projektarbeit.
Über rogies:design //
rogies:design ist ein inhabergeführtes Design- und Beratungsbüro in Hamburg. Seit 2006 verbindet unser europaweit arbeitendes Remote-Team strategische Positionierung, Brand & Identity, Personal Branding, Websites und Corporate Communications.
Wir entwickeln digitale Auftritte nicht als isolierte Marketingmaßnahme, sondern als Teil einer klaren Marke – strategisch durchdacht, visuell präzise und inhaltlich nachvollziehbar.
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