Strategische Positionierung für Unternehmen und Personal Brands
Unternehmen und Personen entwickeln sich weiter. Leistungen kommen hinzu, Zielgruppen verändern sich, neue Geschäftsfelder entstehen. Irgendwann passt der Außenauftritt nicht mehr zu dem, was tatsächlich geleistet wird.
Bevor wir eine Positionierung entwickeln, wollen wir deshalb verstehen, wie ein Unternehmen arbeitet, was Kunden wirklich brauchen und welche Leistungen und Kompetenzen den Unterschied machen.
Strategische Positionierung bringt diese Substanz in eine klare Struktur.
Daraus entwickeln wir die Grundlage für Markenidentität, Corporate Design, Website und Markenkommunikation.

Ulrike Rogies · Inhaberin rogies:design · Strategic Design Partner
Wenn Angebot und Außendarstellung nicht mehr zusammenpassen
Oft ist längst alles da: Erfahrung, Fachwissen, gute Leistungen und ein gewachsener Kundenstamm. Schwieriger wird es, wenn sich ein Unternehmen oder eine Person weiterentwickelt hat, der Außenauftritt diese Entwicklung aber nicht mitgemacht hat. Dann geht es zunächst ums Sortieren. Was gehört heute wirklich zum Kern? Was muss ein potenzieller Kunde zuerst verstehen? Welche Leistungen gehören zusammen und welche sollten stärker voneinander abgegrenzt werden?
Typische Situationen:
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Das Leistungsangebot ist gewachsen und lässt sich nur noch schwer erklären.
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Unterschiedliche Zielgruppen brauchen unterschiedliche Einstiege.
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Website oder LinkedIn-Profil bilden die heutige Ausrichtung nicht mehr ab.
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Ein Unternehmen soll neu oder präziser positioniert werden.
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Eine neue Marke, ein Produkt oder ein Geschäftsfeld kommt hinzu.
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Viel Erfahrung ist vorhanden, das persönliche Profil bleibt trotzdem schwer einzuordnen.
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Vor einem Relaunch oder Redesign soll geklärt werden, was künftig im Mittelpunkt steht.
Strategische Positionierung für einen klaren und stimmigen Markenauftritt
Positionierung beginnt für uns mit Neugier und Verstehen. Wir arbeiten uns detailliert in Ihr Geschäft, Ihr Angebot, Ihren Markt und Ihre Zielgruppen ein – auch in komplexe oder für uns neue Themen. Genau dieses Einarbeiten ist für uns kein notwendiger Vorlauf, sondern ein Teil der Arbeit, den wir besonders gern machen. Erst wenn wir verstanden haben, worauf es fachlich und aus Sicht potenzieller Kunden wirklich ankommt, beginnen wir zu ordnen, zu gewichten und zuzuspitzen.
Welche Bausteine dafür nötig sind, hängt von Ihrer Ausgangslage und Ihrem Ziel ab.
Bestehenden Auftritt analysieren
Wir schauen, was bereits funktioniert: Leistungen, Kommunikation, Website und visuelles Erscheinungsbild. Dabei wird sichtbar, was bleiben kann, was nicht mehr zur heutigen Ausrichtung passt und wo Widersprüche entstanden sind.
Zielgruppen und Wettbewerb einordnen
Wer soll erreicht werden? Was ist für diese Menschen wirklich relevant? Und wie präsentieren sich vergleichbare Anbieter? Daraus wird klarer, welche Unterschiede zählen und wo eine eigene Position sinnvoll geschärft werden kann.
Markenkern und Leistungsstruktur schärfen
Gerade bei gewachsenen Unternehmen und erfahrenen Selbständigen ist oft viel Substanz vorhanden – nur nicht immer klar gewichtet. Wir ordnen Leistungen und Kompetenzen und arbeiten heraus, was im Vordergrund stehen soll.
Positionierung und Botschaften entwickeln
Aus Analyse und Struktur entsteht die Linie für den späteren Auftritt. Dazu können Positionierung, zentrale Botschaften, Claim oder Slogan, Naming sowie Themen- und Content-Struktur gehören.
DIE UMSETZUNG VON ANFANG AN MITDENKEN
Eine Positionierung soll nicht im Konzeptpapier enden. Wir prüfen früh, wie sie sich in Corporate Design, Website, LinkedIn, Präsentationen und anderen Kommunikationsmitteln konkret weiterführen lässt.
SPIELRAUM FÜR WEITERENTWICKLUNG SCHAFFEN
Unternehmen, Angebote und Personal Brands entwickeln sich weiter. Deshalb sollte eine Positionierung neue Leistungen, Zielgruppen oder nächste Schritte mittragen können, ohne bei jeder Veränderung komplett neu gedacht werden zu müssen.
Positionierung vor Gestaltung?
Nicht jedes Projekt braucht gleich eine umfassende Markenstrategie.
Bei einem klar umrissenen Logo- oder Websiteprojekt kann der strategische Aufwand überschaubar bleiben. Sind Leistungen, Zielgruppen oder Botschaften jedoch noch nicht eindeutig, sollten diese Fragen vor der Gestaltung geklärt werden.
So entsteht ein Auftritt, der auf einer belastbaren inhaltlichen Grundlage aufbaut.
Strategische Positionierung für Unternehmen
WIR ARBEITEN UNS GERN IN UNTERNEHMEN UND IHRE THEMEN EIN
Für eine gute Positionierung reicht es nicht, Leistungen aufzuzählen oder eine Branche oberflächlich zu kennen. Wir wollen verstehen, wie das Geschäft funktioniert, warum Kunden kaufen, welche Fragen sie haben und was ein Angebot tatsächlich besonders macht.
Deshalb arbeiten wir uns auch in komplexe und erklärungsbedürftige Themen tief ein. Unsere Kunden bringen ihr Fachwissen mit, wir unsere Erfahrung darin, daraus eine verständliche Struktur, klare Botschaften und einen überzeugenden Markenauftritt zu entwickeln.
Klemm- und Steckverbinder sind für uns dabei genauso spannend wie Mode, IT, Finanzdienstleistungen oder Healthcare.
Je nach Aufgabe unterstützen wir beispielsweise dabei,
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Leistungen und Geschäftsfelder neu zu ordnen,
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unterschiedliche Zielgruppen klarer anzusprechen,
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Marken und Angebote neu auszurichten,
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Naming und Markenarchitektur zu entwickeln,
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die strategische Grundlage für Corporate Design oder einen Website-Relaunch zu schaffen.
CASE // 360° Marken- und Kommunikationsbetreuung
EOMAT GMBH · ENERGY-O-MAT · DUO PROTEIN
rogies:design begleitete EOMAT von 2018 bis 2025. Ausgangspunkt war ein erklärungsbedürftiges B2B-Angebot, das je nach Einsatzbereich unterschiedliche Kunden ansprechen musste. Wir arbeiteten uns tief in Produkte, Vertriebswege und Zielgruppen ein und entwickelten daraus den Markenauftritt und die Kommunikation kontinuierlich weiter. Für Fitnessstudios, Unternehmen und Hotels entstanden unterschiedliche Ansprachen, individuelle Automatendesigns und darauf abgestimmte Kommunikationsmittel.
Dazu kamen Corporate Design, Website und B2B-Shop, Messeauftritte, digitale Anwendungen und weitere Maßnahmen. 2024 entstand mit DUO Protein zusätzlich eine eigenständige Produktmarke mit Naming, Produkt- und Verpackungsdesign, Webshop und Social-Media-Kommunikation.



POSITIONIERUNG FÜR SELBSTÄNDIGE UND PERSONAL BRANDS
VIEL ERFAHRUNG BRAUCHT EIN KLARES PROFIL
Mit wachsender Berufserfahrung wird das eigene Profil selten einfacher. Rollen, Projekte, Branchen und Kompetenzen kommen hinzu. Was für die Person selbst logisch zusammengehört, ist für einen potenziellen Auftraggeber nicht automatisch genauso klar.
Auch hier wollen wir zunächst verstehen: Wofür wird jemand heute beauftragt? Welche Erfahrung ist dafür relevant? Was unterscheidet ihn von anderen? Und welche Themen gehören zwar zur Vita, müssen aber nicht mehr im Vordergrund stehen?
Bei der Positionierung klären wir unter anderem:
➞ Welche Erfahrung ist für zukünftige Auftraggeber relevant?
Nicht jede berufliche Station braucht dasselbe Gewicht.
➞ Welche Leistungen und Themen sollen zuerst wahrgenommen werden?
Das Profil sollte schnell erkennen lassen, für welche Aufgaben jemand der richtige Ansprechpartner ist.
➞ Wie greifen Website und LinkedIn ineinander?
Beide erfüllen unterschiedliche Aufgaben, sollten aber dieselbe Positionierung vermitteln.
➞ Welche visuelle Identität passt zur Person?
Je nach Projekt entstehen daraus Naming, Logo, Farbwelt, Typografie, Website und weitere Anwendungen.
CASE // Von der Positionierung zum vollständigen Markenauftritt
BETTINA KEGLER · BK ICT Consulting
Bei Bettina Kegler ging es zunächst darum, langjährige C-Level-Erfahrung, unterschiedliche Mandate und ein breites Kompetenzspektrum so zu ordnen, dass Auftraggeber schnell erkennen, wofür sie als Interim C-Level Executive steht und in welchen Situationen sie beauftragt werden kann.
Auf dieser Grundlage entwickelte rogies:design den vollständigen persönlichen Markenauftritt weiter: Logo und Corporate Design, Website, LinkedIn-Kommunikation, Executive-Unterlagen und Projektreferenzen greifen heute ineinander und vermitteln dieselbe Positionierung.






Mich interessieren nicht nur Gestaltung und Kommunikation.
Ich MÖCHTE verstehen, wie ein Unternehmen funktioniert und warum seine Kunden sich dafür entscheiden.
— Ulrike Rogies · Inhaberin rogies:design · Strategic Design Partner
STRATEGIE, DESIGN UND KOMMUNIKATION ZUSAMMENDENKEN
Eine Positionierung ist für uns kein Papier, das nach einem Workshop in der Schublade verschwindet.
Wir können die strategische Linie direkt in Gestaltung, Website und Kommunikation weiterführen.
Ein Projekt muss allerdings nicht mit einer umfassenden Positionierung beginnen. Manche Kunden kommen mit einem Logo, einer neuen Website oder einer konkreten Kommunikationsaufgabe zu uns.
Im Gespräch zeigt sich, welche Grundlagen bereits vorhanden sind und wo es sinnvoll ist, tiefer einzusteigen.
Corporate Design

Vom Logo zum kompletten Markenauftritt.
Logo, Farbwelt, Typografie, Bildsprache und Gestaltungssystem werden so entwickelt, dass sie zum Unternehmen passen und über unterschiedliche Anwendungen hinweg funktionieren.
WEBDESIGN

Individuelles Webdesign, abgestimmt auf Ihre Marke.
Informationsarchitektur, Website-Konzeption, Texte, Gestaltung und technische Umsetzung werden gemeinsam entwickelt – einschließlich SEO und GEO.
STRATEGISCHE MARKENKOMMUNIKATION
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Die entwickelte Linie konsequent weiterführen.
Von Unternehmenskommunikation und LinkedIn über Präsentationen und Kampagnen bis zu Newsletter-Formaten und Corporate Publishing.
➞ STRATEGISCHE MARKENKOMMUNIKATION
Wie ein Positionierungsprojekt abläuft
Der Umfang richtet sich nach der Ausgangslage. Manche Projekte beginnen mit einer einzelnen strategischen Frage, andere erfordern einen tieferen Blick auf Leistungen, Zielgruppen, Wettbewerb und Kommunikation.
➞ Verstehen und Ausgangslage klären
Wir sprechen über Unternehmen oder Person, Leistungen, Kunden, bisherige Kommunikation und die Ziele des Projekts. Dabei wollen wir nicht nur wissen, was angeboten wird, sondern auch, warum Kunden sich dafür entscheiden.
➞ Ordnen und Positionierung entwickeln
Wir analysieren Zielgruppen und Wettbewerb, gewichten Leistungen und Kompetenzen und entwickeln daraus Markenkern, Positionierung und zentrale Botschaften.
➞ In den Markenauftritt übertragen
Je nach Projekt entstehen daraus Naming, Corporate Design, Website, LinkedIn-Profil, Content-Struktur oder weitere Kommunikationsmittel.
Häufige Fragen zur strategischen Positionierung
Was bedeutet strategische Positionierung?
Strategische Positionierung klärt, wofür ein Unternehmen, eine Marke oder eine Person stehen soll, welche Leistungen im Mittelpunkt stehen und warum das Angebot für bestimmte Zielgruppen relevant ist.
Daraus entsteht eine klare Grundlage für Corporate Design, Website und Kommunikation.
Wann sollte eine Positionierung überprüft werden?
Wenn sich Angebot, Zielgruppen oder Geschäftsfelder verändert haben und der Außenauftritt diese Entwicklung nicht mehr abbildet.
Auch vor einem Website-Relaunch, Corporate Redesign oder einer stärkeren Personal-Branding-Ausrichtung lohnt sich häufig ein genauer Blick auf die strategische Grundlage.
Was ist der Unterschied zwischen Positionierung und Corporate Design?
Die Positionierung klärt die inhaltliche und strategische Ausrichtung. Das Corporate Design übersetzt sie in einen visuellen Markenauftritt aus Logo, Farben, Typografie, Bildsprache und weiteren Gestaltungselementen.
Gehört Personal Branding zur strategischen Positionierung?
Ja, wenn das Profil einer Person geschärft werden soll.
Wir ordnen Erfahrung, Leistungen, Zielgruppen und Themen so, dass potenzielle Auftraggeber schnell verstehen, wofür jemand steht und für welche Aufgaben er beauftragt werden kann.
MUSS JEDE POSITIONIERUNG MIT EINEM GROSSEN STRATEGIEPROJEKT BEGINNEN?
Nein. Der Umfang richtet sich nach der tatsächlichen Aufgabe. Manchmal müssen nur Leistungen neu geordnet oder Botschaften geschärft werden.
In anderen Fällen entwickeln wir die Positionierung umfassender und übertragen sie anschließend in Corporate Design, Website und Kommunikation.
ÜBERNIMMT ROGIES:DESIGN AUCH CORPORATE DESIGN UND WEBSITE?
Natürlich. Genau darin liegt ein wesentlicher Vorteil unserer Arbeitsweise: Die strategische Grundlage kann direkt in Corporate Design, Webdesign und weitere Kommunikationsmittel übertragen werden.
Es gehen weniger Informationen an Schnittstellen verloren und die entwickelte Linie bleibt vom Konzept bis zur Umsetzung erhalten. ➞ Corporate Design ➞ Webdesign
Ihre Positionierung soll klarer werden?
Vielleicht ist bereits vieles richtig – nur noch nicht so geordnet und sichtbar, dass Außenstehende es sofort verstehen.
Im ersten Gespräch schauen wir gemeinsam auf Ausgangslage, Angebot und Ziele. Dabei lässt sich meist schnell einschätzen, welche Fragen geklärt werden sollten und welcher Umfang für das Projekt sinnvoll ist.
